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Johannes Geccelli (1925 Königsberg - Blankenfelde-Mahlow 2011)

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Johannes Geccelli (1925 Königsberg - Blankenfelde-Mahlow 2011)

Nr. 22. 1981.

Gouache und Acryl auf Bütten.
Unterhalb der Darstellung mit Bleistift signiert, betitelt und datiert: geccelli, Nr.22, 1981.
Blattmaß: 56 x 77 cm.
Unter Glas gerahmt: 62 x 83,7 cm.

Provenienz:

Privatsammlung, Berlin.

Angaben zum Künstler:
Geccelli konzentrierte sich auf die Möglichkeiten, allein aus der Farbe heraus zu gestalten. Damit war er Teil der Bewegung der Farbfeldmalerei, der international so bedeutende Künstler wie Barnett Newman oder Mark Rothko angehörten – und in Deutschland Künstler wie Gotthard Graubner oder Rupprecht Geiger. Zugleich aber blieb die menschliche Figur ein wichtiger Bezugspunkt in seinem Werk.
Die Figur, ihre Bewegung und die verstreichende Zeit – das sollte Geccelli zeitlebens beschäftigen. Sein künstlerischer Ansatz zu Beginn war es, die Figur in seinen Werken aufzurastern. 1972-73 machte er die Entdeckung, dass der Schatten eines Menschen nicht aus Umrissen, sondern vielmehr aus einem Schattenfleck besteht. Die Wahrnehmung des Umrisses ist eine kognitive Leistung des Betrachters. Infolgedessen ließ Geccelli die Figur zunehmend aus „Farbflecken“ entstehen.

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Sale price
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Estimate
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Time, Location
03 May 2024
Germany, Berlin
Auction House
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Johannes Geccelli (1925 Königsberg - Blankenfelde-Mahlow 2011)

Nr. 22. 1981.

Gouache und Acryl auf Bütten.
Unterhalb der Darstellung mit Bleistift signiert, betitelt und datiert: geccelli, Nr.22, 1981.
Blattmaß: 56 x 77 cm.
Unter Glas gerahmt: 62 x 83,7 cm.

Provenienz:

Privatsammlung, Berlin.

Angaben zum Künstler:
Geccelli konzentrierte sich auf die Möglichkeiten, allein aus der Farbe heraus zu gestalten. Damit war er Teil der Bewegung der Farbfeldmalerei, der international so bedeutende Künstler wie Barnett Newman oder Mark Rothko angehörten – und in Deutschland Künstler wie Gotthard Graubner oder Rupprecht Geiger. Zugleich aber blieb die menschliche Figur ein wichtiger Bezugspunkt in seinem Werk.
Die Figur, ihre Bewegung und die verstreichende Zeit – das sollte Geccelli zeitlebens beschäftigen. Sein künstlerischer Ansatz zu Beginn war es, die Figur in seinen Werken aufzurastern. 1972-73 machte er die Entdeckung, dass der Schatten eines Menschen nicht aus Umrissen, sondern vielmehr aus einem Schattenfleck besteht. Die Wahrnehmung des Umrisses ist eine kognitive Leistung des Betrachters. Infolgedessen ließ Geccelli die Figur zunehmend aus „Farbflecken“ entstehen.

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