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LOT 1699

Alexander Gerbig (1878, Suhl – 1948, ibid.) Winter Impression Characterized...

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Alexander Gerbig (1878 Suhl - 1948 ebenda)
Winterliche Impression
Durch eine niedrige, gekrümmte Horizontlinie und dominierenden, senkrecht gegliederter Bildaufbau, der eine verschneite Landschaft mit Bäumen schildert. Ausdrucksstarkes, in der Bildsprache reduziertes Werk Gerbigs, den ab 1899 eine enge, lebenslange Freundschaft mit Max Pechstein verband. Ausgebildet an der Kunstgewerbeschule und Kunstakademie in Dresden bei Richard Müller, Oskar Zwintscher und Gotthardt Kuehl, debütierte Gerbig 1909 in Heidelberg und Dresden und beteiligte sich 1910 an der ersten Ausstellung der "Künstlervereinigung Dresden". Er erhielt 1912 den Villa-Romana-Preis und 1912/13 ein Stipendiat in Florenz. 1919-1921 nahm der Künstler an den Ausstellungen der Künstlervereinigung Dresden neben Heckel, Kirchner, Kokoschka, Meidner, Nolde und Pechstein teil. Nach weiteren Ausstellungserfolgen während der Weimarer Republik gehörte Gerbig im "Dritten Reich" zu den verfemten Künstlern, so dass 1937/38 Werke Gerbigs unter das Verdikt "Entartete Kunst" fielen. Öl/Lwd., kaschiert auf Karton. R. u. sign. und dat. 1931. 78,5 cm x 61,4 cm. Rahmen.
Oil on canvas, laid down on cardboard. Sigend and dated 1931.

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Estimate
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Time, Location
05 Sep 2026
Germany, Ahlden
Auction House
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Alexander Gerbig (1878 Suhl - 1948 ebenda)
Winterliche Impression
Durch eine niedrige, gekrümmte Horizontlinie und dominierenden, senkrecht gegliederter Bildaufbau, der eine verschneite Landschaft mit Bäumen schildert. Ausdrucksstarkes, in der Bildsprache reduziertes Werk Gerbigs, den ab 1899 eine enge, lebenslange Freundschaft mit Max Pechstein verband. Ausgebildet an der Kunstgewerbeschule und Kunstakademie in Dresden bei Richard Müller, Oskar Zwintscher und Gotthardt Kuehl, debütierte Gerbig 1909 in Heidelberg und Dresden und beteiligte sich 1910 an der ersten Ausstellung der "Künstlervereinigung Dresden". Er erhielt 1912 den Villa-Romana-Preis und 1912/13 ein Stipendiat in Florenz. 1919-1921 nahm der Künstler an den Ausstellungen der Künstlervereinigung Dresden neben Heckel, Kirchner, Kokoschka, Meidner, Nolde und Pechstein teil. Nach weiteren Ausstellungserfolgen während der Weimarer Republik gehörte Gerbig im "Dritten Reich" zu den verfemten Künstlern, so dass 1937/38 Werke Gerbigs unter das Verdikt "Entartete Kunst" fielen. Öl/Lwd., kaschiert auf Karton. R. u. sign. und dat. 1931. 78,5 cm x 61,4 cm. Rahmen.
Oil on canvas, laid down on cardboard. Sigend and dated 1931.

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