Ernst Ludwig Kirchner
Ernst Ludwig Kirchner
1880 - 1938
Parade der Tänzerinnen. 1911.
Radierung mit Flächenätzung.
Signiert und bezeichnet "Eigendruck" sowie "1. Druck". Zusätzlich gewidmet "Herrn Direktor G Schiefler freundlichst gewidmet von E L Kirchner". Einer von 3 Handabzügen, der einzige in Schwarz neben zwei weiteren in Braun. Auf festem Kupferdruckpapier. 17,8 x 23,8 cm (7 x 9,3 in). Papier: 32 x 36,4 cm (12,6 x 14,3 in).
[JS].
• Druckgrafische Rarität: einer von lediglich 3 bekannten Handabzügen, der einzige in Schwarz neben zwei weiteren in Braun.
• Beste "Brücke"-Zeit zwischen Dresden und Berlin: 1911 zieht Kirchner von der Kunstmetropole Dresden in die hochdynamische Großstadt Berlin.
• Beste Provenienz: ehemals Sammlung Gustav Schiefler, Hamburg, Verfassser von Kirchners erstem Grafik-Werkverzeichnis.
• Faszination Tanz: besessen von den internationalen Tanzdarbietungen der Varietés, gehören Kirchners Tanzszenen heute zu den Höhepunkten des Expressionismus.
• Das eng verwandte Gemälde "Tanz im Varieté" (1911, Kunstmuseum Basel) erzielte 2024 einen der internationalen Höchstzuschläge des Künstlers.
Wir danken Herrn Prof. Dr. Günther Gercken für die freundliche Auskunft.
PROVENIENZ: Sammlung Gustav Schiefler, Hamburg (direkt vom Künstler).
Privatsammlung Deutschland (vom Vorgenannten durch Erbschaft).
Seither in Familienbesitz.
LITERATUR: Günther Gercken, Ernst Ludwig Kirchner. Kritisches Werkverzeichnis der Druckgraphik, Bd. 1 (1904-1908), Bern 2013, WVZ-Nr. 494, 1 (m. Abb., anderes Exemplar).
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Auction House
Ernst Ludwig Kirchner
1880 - 1938
Parade der Tänzerinnen. 1911.
Radierung mit Flächenätzung.
Signiert und bezeichnet "Eigendruck" sowie "1. Druck". Zusätzlich gewidmet "Herrn Direktor G Schiefler freundlichst gewidmet von E L Kirchner". Einer von 3 Handabzügen, der einzige in Schwarz neben zwei weiteren in Braun. Auf festem Kupferdruckpapier. 17,8 x 23,8 cm (7 x 9,3 in). Papier: 32 x 36,4 cm (12,6 x 14,3 in).
[JS].
• Druckgrafische Rarität: einer von lediglich 3 bekannten Handabzügen, der einzige in Schwarz neben zwei weiteren in Braun.
• Beste "Brücke"-Zeit zwischen Dresden und Berlin: 1911 zieht Kirchner von der Kunstmetropole Dresden in die hochdynamische Großstadt Berlin.
• Beste Provenienz: ehemals Sammlung Gustav Schiefler, Hamburg, Verfassser von Kirchners erstem Grafik-Werkverzeichnis.
• Faszination Tanz: besessen von den internationalen Tanzdarbietungen der Varietés, gehören Kirchners Tanzszenen heute zu den Höhepunkten des Expressionismus.
• Das eng verwandte Gemälde "Tanz im Varieté" (1911, Kunstmuseum Basel) erzielte 2024 einen der internationalen Höchstzuschläge des Künstlers.
Wir danken Herrn Prof. Dr. Günther Gercken für die freundliche Auskunft.
PROVENIENZ: Sammlung Gustav Schiefler, Hamburg (direkt vom Künstler).
Privatsammlung Deutschland (vom Vorgenannten durch Erbschaft).
Seither in Familienbesitz.
LITERATUR: Günther Gercken, Ernst Ludwig Kirchner. Kritisches Werkverzeichnis der Druckgraphik, Bd. 1 (1904-1908), Bern 2013, WVZ-Nr. 494, 1 (m. Abb., anderes Exemplar).
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