Friedrich Karl Gotsch
Friedrich Karl Gotsch
1900 - 1984
Capri - Panorama I. 1928/1948.
Öl auf Rupfen.
Links oben monogrammiert. Verso signiert, datiert "1928" und betitelt "Capri" sowie wohl von fremder Hand bezeichnet "Panorama". 76 x 100 cm (29,9 x 39,3 in).
Über einem Zustand von 1928 findet sich laut den Angaben des Werkverzeichnisses eine Überarbeitung des Künstlers von 1948. [EB].
• Capri 1928: Die leuchtende Farbigkeit reflektiert Gotschs intensive Auseinandersetzung mit der mediterranen Landschaft.
• Expressive Form- und Farbgebung mit Anklängen an Karl Schmidt-Rottluff.
• Vielfach ausgezeichnet, darunter mit dem Villa-Romana-Preis und der Ehrenprofessur Schleswig-Holsteins.
• Werke des Künstlers befinden sich u. a. in den Sammlungen des Petit Palais, Genf, des Buchheim Museums, Bernried, und des Museum of Modern Art, New York.
PROVENIENZ: Besitz des Künstlers (bis mind. 1963).
Privatsammlung.
Sammlung Dietmar Manke, Schleswig-Holstein (1994 von Galerie Koch-Westenhoff, Lübeck, erworben).
LITERATUR: Peter Goeritz, Marion Leuba, Friedrich Karl Gotsch 1900-1984. Werkverzeichnis der Gemälde, Neumünster 1993, WVZ-Nr. 116 (m. SW-Abb. S. 68).
- -
Hanns Theodor Flemming, F. K. Gotsch. Eine Monographie, Hamburg 1963, Nr. 94, S. 106.
Galerie Westenhoff, Katalog Herbst 1994, Hamburg 1994 , S. 43 (m. Farbabb.).
Friedrich Karl Gotsch
1900 - 1984
Capri - Panorama I. 1928/1948.
Öl auf Rupfen.
Links oben monogrammiert. Verso signiert, datiert "1928" und betitelt "Capri" sowie wohl von fremder Hand bezeichnet "Panorama". 76 x 100 cm (29,9 x 39,3 in).
Über einem Zustand von 1928 findet sich laut den Angaben des Werkverzeichnisses eine Überarbeitung des Künstlers von 1948. [EB].
• Capri 1928: Die leuchtende Farbigkeit reflektiert Gotschs intensive Auseinandersetzung mit der mediterranen Landschaft.
• Expressive Form- und Farbgebung mit Anklängen an Karl Schmidt-Rottluff.
• Vielfach ausgezeichnet, darunter mit dem Villa-Romana-Preis und der Ehrenprofessur Schleswig-Holsteins.
• Werke des Künstlers befinden sich u. a. in den Sammlungen des Petit Palais, Genf, des Buchheim Museums, Bernried, und des Museum of Modern Art, New York.
PROVENIENZ: Besitz des Künstlers (bis mind. 1963).
Privatsammlung.
Sammlung Dietmar Manke, Schleswig-Holstein (1994 von Galerie Koch-Westenhoff, Lübeck, erworben).
LITERATUR: Peter Goeritz, Marion Leuba, Friedrich Karl Gotsch 1900-1984. Werkverzeichnis der Gemälde, Neumünster 1993, WVZ-Nr. 116 (m. SW-Abb. S. 68).
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Hanns Theodor Flemming, F. K. Gotsch. Eine Monographie, Hamburg 1963, Nr. 94, S. 106.
Galerie Westenhoff, Katalog Herbst 1994, Hamburg 1994 , S. 43 (m. Farbabb.).