Maxim Kantor
Maxim Kantor
1957
Dwenadzat (Zwölf). 1988.
Öl auf Leinwand.
Rechts unten signiert. Verso auf der Leinwand signiert, datiert, betitelt und mit den Maßangaben versehen (jeweils auf Kyrillisch). 198 x 200 cm (77,9 x 78,7 in). [EH].
• Erstmals auf dem internationalen Auktionsmarkt angeboten (Quelle: artprice.com).
• In seinem Oeuvre formuliert und definiert er den Wert der Freiheit.
• 1997 bespielt Maxim Kantor den russischen Pavillon der 47. Biennale von Venedig mit der Solo-Ausstellung "Criminal Chronicle".
• 2017 führt er zwei große Wandgemälde im Hans-Dietrich-Genscher-Saal im Auswärtigen Amt in Berlin aus.
• Seine Werke sind u. a. im Nationalmuseum Danzig, dem Bass Museum of Art, Miami Beach, der Tretjakow-Galerie Moskau, dem British Museum, London, dem Strabag Kunstforum, Wien, und dem Museum Ludwig, Köln, vertreten.
PROVENIENZ: Sammlung Berlin (1988 direkt vom Künstler erworben).
AUSSTELLUNG: Szene Moskau 1988. Vier Künstler - Vier Positionen, Maxim Kantor / Igor Ganikowsky, Galerie Eva Poll Berlin / Museum Hedendaagse Kunst, Utrecht (NL), 29.8.-21.9.1988.
LITERATUR: Eva u. Lothar C. Poll (Hrsg.), Szene Mockba. Vier Künstler - Vier Positionen, Berlin 1988, S. 30f. (m. Abb.).
"Kantors Werk ist von demjenigen der Historienmaler des letzten Jahrhunderts denkbar weit entfernt [..] Und doch kann dieser Pictor doctus in einer Zeit des ästhetischen Formalismus wie nur wenige auf das ehrenvolle Prädikat Anspruch erheben, ein Maler der Geschichte zu sein."
Vittorio Hösle über Maxim Kantor, zit. nach: Kunstforum International, Bd. 138, 1997 (www.kunstforum.de/artikel/inselhaftes-denken/; aufgerufen 21.10.2026).
Maxim Kantor
1957
Dwenadzat (Zwölf). 1988.
Öl auf Leinwand.
Rechts unten signiert. Verso auf der Leinwand signiert, datiert, betitelt und mit den Maßangaben versehen (jeweils auf Kyrillisch). 198 x 200 cm (77,9 x 78,7 in). [EH].
• Erstmals auf dem internationalen Auktionsmarkt angeboten (Quelle: artprice.com).
• In seinem Oeuvre formuliert und definiert er den Wert der Freiheit.
• 1997 bespielt Maxim Kantor den russischen Pavillon der 47. Biennale von Venedig mit der Solo-Ausstellung "Criminal Chronicle".
• 2017 führt er zwei große Wandgemälde im Hans-Dietrich-Genscher-Saal im Auswärtigen Amt in Berlin aus.
• Seine Werke sind u. a. im Nationalmuseum Danzig, dem Bass Museum of Art, Miami Beach, der Tretjakow-Galerie Moskau, dem British Museum, London, dem Strabag Kunstforum, Wien, und dem Museum Ludwig, Köln, vertreten.
PROVENIENZ: Sammlung Berlin (1988 direkt vom Künstler erworben).
AUSSTELLUNG: Szene Moskau 1988. Vier Künstler - Vier Positionen, Maxim Kantor / Igor Ganikowsky, Galerie Eva Poll Berlin / Museum Hedendaagse Kunst, Utrecht (NL), 29.8.-21.9.1988.
LITERATUR: Eva u. Lothar C. Poll (Hrsg.), Szene Mockba. Vier Künstler - Vier Positionen, Berlin 1988, S. 30f. (m. Abb.).
"Kantors Werk ist von demjenigen der Historienmaler des letzten Jahrhunderts denkbar weit entfernt [..] Und doch kann dieser Pictor doctus in einer Zeit des ästhetischen Formalismus wie nur wenige auf das ehrenvolle Prädikat Anspruch erheben, ein Maler der Geschichte zu sein."
Vittorio Hösle über Maxim Kantor, zit. nach: Kunstforum International, Bd. 138, 1997 (www.kunstforum.de/artikel/inselhaftes-denken/; aufgerufen 21.10.2026).