Oskar Kokoschka*
Oskar Kokoschka* (Pöchlarn 1886 - 1980 Montreux)
Frau mit Schürze, 1938
Kreide/Papier 50,5 x 41 cm
signiert Kokoschka, datiert 38
SCHÄTZPREIS / ESTIMATE € 2000 - 4000
STARTPREIS / STARTING PRICE € 2000
Oskar Kokoschka* (Pöchlarn 1886 - 1980 Montreux)
Woman with an apron, 1938
chalk/paper 50,5 x 41 cm
signed Kokoschka, dated 38
Porträt, Genre-, Landschafts- und Stillebenmaler sowie Graphiker. Geboren am 1. März 1886 in Pöchlarn. Tätig in Villeneuve in der Schweiz. Er erhielt seine Ausbildung an der Wiener Kunstgewerbeschule und war während dieser Zeit bereits für die Wiener Werkstätte tätig. Im Jahre 1910 arbeitete er für die Berliner Zeitschrift "Der Sturm" und schloß einen Arbeitsvertrag mit der Galerie Paul Cassirer. Im Jahre 1911 kehrte er nach Wien zurück und nahm maßgeblich an der Hagenbund-Ausstellung teil. Im Studienjahr 1912/13 war er Assistent an der Wiener Kunstgewerbeschule. Bei Kriegsbeginn meldete er sich freiwillig zum Militärdienst und wurde am 29.August 1915 in Galizien schwer verwundet. Während seiner Rekonvaleszenz führte er 1916 in Wien eine Gruppe von Kriegsmalern und Journalisten. Um die gleiche Zeit fand er Anschluß an die Gruppe um Käthe Richter (Walter Hasenclever, Iwar von Lücken und andere). Von 1919 bis 1924 war er Professor an der Dresdner Akademie. Danach unternahm er ausgedehnte Reisen, die in der Folge ihren Niederschlag in großen Städteansichten und Landschaftsgemälden fanden. 1933 gab er seine Pariser Wohnung auf und kehrte nach Wien zurück. 1934 übersiedelte er wegen der politischen Entwicklung in Deutschland nach Prag, wo zwischen 1924 und 1938 16 Ansichten der Stadt Prag sowie das Porträt des Präsidenten Thomas G.Masaryk entstanden. 1937 fand seine erste große Ausstellung in Wien statt. Im gleichen Jahr wurden in Deutschland 417 Werke seiner Hand als "entartete Kunst" beschlagnahmt. Unter diesem Eindruck entstand das "Selbstbildnis eines entarteten Künstlers". 1938 emigrierte er mit seiner Gattin Olga Palkovska nach London. Im Jahre 1947 nahm er die englische Staatsbürgerschaft an und wählte London als seinen ständigen Wohnort. Seine erste große Ausstellung nach dem Krieg fand in der Kunsthalle Basel statt. 1951 wurde im die Ehrenbürgerschaft seiner Geburtsstadt Pöchlarn und 1964 das Ehrenbürgerrecht der Stadt Wien verliehen. 1953 übernahm er erstmals den Hauptkurs der von ihm mitgebründeten "Schule des Sehens" an der Internationalen Sommerakademie für bildende Künste in Salzburg, den er bis 1962 leitete. Im Sommer 1953 übersiedelte er von London nach Villeneuve am Genfer See. 1956 wurden ihm zahlreiche internatinale Ehrungen zu seinem 70. Geburtstag zuteil und Bundespräsident Dr. Heuss verlieh im den Orden "Pour le mérite". In Salzburg erschien der von H. M. Wingler betreute Oeuvre-Katalog der Gemälde. 1958 fand eine große Retrospektive in München, Wien und Den Haag statt. Die Ausstellung im Wiener Künstlerhaus war mit 682 Werken die umfangreichste jemals gezeigte Kokoschka-Präsentation. Im Jahre 1966 fanden zahlreiche Ehrungen und Ausstellungen aus Anlaß seines 80. Geburtstages statt, so in Salzburg, Zürich, Stuttgart, New York und Karlsruhe. 1971 bereiste er Tunesien und schuf seine Autobiographie "Mein Leben". Zu seinem 85. Geburtstag wurden Ausstellungen im Rom, Heidelberg, Salzburg, Prag, München, London und im Belvedere in Wien veranstaltet. Im Jahre 1976 fanden zu Ehren seines 90. Geburtstages in aller Welt zahlreiche Ausstellungen seiner Werke statt. Weiterführende Künstler und Begriffe: Gustav Klimt, Egon Schiele, Max Beckmann, Bohuslav Kokoschka, Alma Mahler, Wiener Werkstätte, Sturm-Kreis, Blaues Reiter, Sonderbund, Villeneuve-Atelier, Österreichischer Ehrenring, Richard Gerstl, Koloman Moser, Wiener Moderne, Wiener Secession, Kunstgewerbeschule Wien, Max Liebermann, Lovis Corinth, Berlin Secession, Porträt, Karl Kraus, Herwarth Walden, Sturm, Avantgarde, Paul Cassirer
Bitte beachten:
Der Kaufpreis besteht aus Meistbot zuzüglich des Aufgeldes, der Umsatzsteuer sowie gegebenenfalls der Folgerechtsabgabe und der Plattformgebühr. Bei Normalbesteuerung (mit ° gekennzeichnet) kommt auf das Meistbot ein Aufgeld in der Höhe von 24% hinzu. Auf die Summe von Meistbot, Aufgeld und Plattformgebühr kommt die gesetzliche Umsatzsteuer von 13%, bei Fotografien 20% hinzu.
Bei Differenzbesteuerung beträgt das Aufgeld 28%. Die Umsatzsteuer ist bei der Differenzbesteuerung inkludiert.
Portrait, genre, landscape and still life painter as well as graphic artist. Born on March 1, 1886 in Pöchlarn. Operating in Villeneuve, Switzerland. He received his training at the Vienna School of Applied Arts and during this time worked for the Wiener Werkstätte. In 1910 he worked for the Berlin magazine "Der Sturm" and signed an employment contract with the Paul Cassirer Gallery. In 1911 he returned to Vienna and took a key part in the Hagenbund exhibition. In the 1912/13 academic year he was an assistant at the Vienna School of Applied Arts. At the beginning of the war he volunteered for military service and was seriously wounded in Galicia on August 29, 1915. During his convalescence, he led a group of war painters and journalists in Vienna in 1916. At the same time he joined the group around Käthe Richter (Walter Hasenclever, Iwar von Brücken and others). From 1919 to 1924 he was a professor at the Dresden Academy. He then undertook extensive travels, which were subsequently reflected in large cityscapes and landscape paintings. In 1933 he gave up his Paris apartment and returned to Vienna. In 1934, due to political developments in Germany, he moved to Prague, where between 1924 and 1938 he created 16 views of the city of Prague and the portrait of President Thomas G. Masaryk. His first major exhibition took place in Vienna in 1937. In the same year, 417 works by his hand were confiscated in Germany as “degenerate art”. It was under this impression that the “Self-Portrait of a Degenerate Artist” was created. In 1938 he emigrated to London with his wife Olga Palkovska. In 1947 he became an English citizen and chose London as his permanent residence. His first major exhibition after the war took place at the Kunsthalle Basel. In 1951 he was granted honorary citizenship of his birthplace Pöchlarn and in 1964 he was granted honorary citizenship of the city of Vienna. In 1953 he first took over the main course of the "School of Seeing", which he had co-founded, at the International Summer Academy for Fine Arts in Salzburg, which he directed until 1962. In the summer of 1953 he moved from London to Villeneuve on Lake Geneva. In 1956 he received numerous international honors on his 70th birthday and Federal President Dr. Heuss awarded him the order “Pour le mérite”. The oeuvre catalog of the paintings, supervised by H. M. Wingler, was published in Salzburg. In 1958 a major retrospective took place in Munich, Vienna and The Hague. With 682 works, the exhibition at the Vienna Künstlerhaus was the most extensive Kokoschka presentation ever shown. In 1966, numerous honors and exhibitions took place on the occasion of his 80th birthday, for example in Salzburg, Zurich, Stuttgart, New York and Karlsruhe. In 1971 he traveled to Tunisia and wrote his autobiography "My Life". For his 85th birthday, exhibitions were held in Rome, Heidelberg, Salzburg, Prague, Munich, London and in the Belvedere in Vienna. In 1976, in honor of his 90th birthday, numerous exhibitions of his work took place around the world. Further artists and styles: Gustav Klimt, Egon Schiele, Max Beckmann, Bohuslav Kokoschka, Alma Mahler, Wiener Werkstätte, Sturm Circle, Blue Rider, Sonderbund, Villeneuve Studio, Austrian Ring of Honor, Gustav Klimt, Egon Schiele, Max Beckmann, Bohuslav Kokoschka, Alma Mahler, Wiener Werkstätte, Sturm Circle, Blue Rider, Sonderbund, Villeneuve Studio, Austrian Ring of Honor, Richard Gerstl, Koloman Moser, Viennese Modernism, Vienna Secession, Vienna School of Applied Arts, Max Liebermann, Lovis Corinth, Berlin Secession, Portrait, Karl Kraus, Herwarth Walden, Sturm, Avant-garde, Paul Cassirer
PLEASE NOTE:
The purchase price consists of the highest bid plus the buyer's premium, sales tax and, if applicable, the fee of artists resale rights and platform fee. In the case of normal taxation (marked °), a premium of 24% is added to the highest bid. The mandatory sales tax of 13%, for photographs 20%, is added to the sum of the highest bid, the buyer's premium and platfrom fee. The buyer's premium amounts to 28% in case of differential taxation. The sales tax is included in the differential taxation.
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Auction House
Oskar Kokoschka* (Pöchlarn 1886 - 1980 Montreux)
Frau mit Schürze, 1938
Kreide/Papier 50,5 x 41 cm
signiert Kokoschka, datiert 38
SCHÄTZPREIS / ESTIMATE € 2000 - 4000
STARTPREIS / STARTING PRICE € 2000
Oskar Kokoschka* (Pöchlarn 1886 - 1980 Montreux)
Woman with an apron, 1938
chalk/paper 50,5 x 41 cm
signed Kokoschka, dated 38
Porträt, Genre-, Landschafts- und Stillebenmaler sowie Graphiker. Geboren am 1. März 1886 in Pöchlarn. Tätig in Villeneuve in der Schweiz. Er erhielt seine Ausbildung an der Wiener Kunstgewerbeschule und war während dieser Zeit bereits für die Wiener Werkstätte tätig. Im Jahre 1910 arbeitete er für die Berliner Zeitschrift "Der Sturm" und schloß einen Arbeitsvertrag mit der Galerie Paul Cassirer. Im Jahre 1911 kehrte er nach Wien zurück und nahm maßgeblich an der Hagenbund-Ausstellung teil. Im Studienjahr 1912/13 war er Assistent an der Wiener Kunstgewerbeschule. Bei Kriegsbeginn meldete er sich freiwillig zum Militärdienst und wurde am 29.August 1915 in Galizien schwer verwundet. Während seiner Rekonvaleszenz führte er 1916 in Wien eine Gruppe von Kriegsmalern und Journalisten. Um die gleiche Zeit fand er Anschluß an die Gruppe um Käthe Richter (Walter Hasenclever, Iwar von Lücken und andere). Von 1919 bis 1924 war er Professor an der Dresdner Akademie. Danach unternahm er ausgedehnte Reisen, die in der Folge ihren Niederschlag in großen Städteansichten und Landschaftsgemälden fanden. 1933 gab er seine Pariser Wohnung auf und kehrte nach Wien zurück. 1934 übersiedelte er wegen der politischen Entwicklung in Deutschland nach Prag, wo zwischen 1924 und 1938 16 Ansichten der Stadt Prag sowie das Porträt des Präsidenten Thomas G.Masaryk entstanden. 1937 fand seine erste große Ausstellung in Wien statt. Im gleichen Jahr wurden in Deutschland 417 Werke seiner Hand als "entartete Kunst" beschlagnahmt. Unter diesem Eindruck entstand das "Selbstbildnis eines entarteten Künstlers". 1938 emigrierte er mit seiner Gattin Olga Palkovska nach London. Im Jahre 1947 nahm er die englische Staatsbürgerschaft an und wählte London als seinen ständigen Wohnort. Seine erste große Ausstellung nach dem Krieg fand in der Kunsthalle Basel statt. 1951 wurde im die Ehrenbürgerschaft seiner Geburtsstadt Pöchlarn und 1964 das Ehrenbürgerrecht der Stadt Wien verliehen. 1953 übernahm er erstmals den Hauptkurs der von ihm mitgebründeten "Schule des Sehens" an der Internationalen Sommerakademie für bildende Künste in Salzburg, den er bis 1962 leitete. Im Sommer 1953 übersiedelte er von London nach Villeneuve am Genfer See. 1956 wurden ihm zahlreiche internatinale Ehrungen zu seinem 70. Geburtstag zuteil und Bundespräsident Dr. Heuss verlieh im den Orden "Pour le mérite". In Salzburg erschien der von H. M. Wingler betreute Oeuvre-Katalog der Gemälde. 1958 fand eine große Retrospektive in München, Wien und Den Haag statt. Die Ausstellung im Wiener Künstlerhaus war mit 682 Werken die umfangreichste jemals gezeigte Kokoschka-Präsentation. Im Jahre 1966 fanden zahlreiche Ehrungen und Ausstellungen aus Anlaß seines 80. Geburtstages statt, so in Salzburg, Zürich, Stuttgart, New York und Karlsruhe. 1971 bereiste er Tunesien und schuf seine Autobiographie "Mein Leben". Zu seinem 85. Geburtstag wurden Ausstellungen im Rom, Heidelberg, Salzburg, Prag, München, London und im Belvedere in Wien veranstaltet. Im Jahre 1976 fanden zu Ehren seines 90. Geburtstages in aller Welt zahlreiche Ausstellungen seiner Werke statt. Weiterführende Künstler und Begriffe: Gustav Klimt, Egon Schiele, Max Beckmann, Bohuslav Kokoschka, Alma Mahler, Wiener Werkstätte, Sturm-Kreis, Blaues Reiter, Sonderbund, Villeneuve-Atelier, Österreichischer Ehrenring, Richard Gerstl, Koloman Moser, Wiener Moderne, Wiener Secession, Kunstgewerbeschule Wien, Max Liebermann, Lovis Corinth, Berlin Secession, Porträt, Karl Kraus, Herwarth Walden, Sturm, Avantgarde, Paul Cassirer
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Der Kaufpreis besteht aus Meistbot zuzüglich des Aufgeldes, der Umsatzsteuer sowie gegebenenfalls der Folgerechtsabgabe und der Plattformgebühr. Bei Normalbesteuerung (mit ° gekennzeichnet) kommt auf das Meistbot ein Aufgeld in der Höhe von 24% hinzu. Auf die Summe von Meistbot, Aufgeld und Plattformgebühr kommt die gesetzliche Umsatzsteuer von 13%, bei Fotografien 20% hinzu.
Bei Differenzbesteuerung beträgt das Aufgeld 28%. Die Umsatzsteuer ist bei der Differenzbesteuerung inkludiert.
Portrait, genre, landscape and still life painter as well as graphic artist. Born on March 1, 1886 in Pöchlarn. Operating in Villeneuve, Switzerland. He received his training at the Vienna School of Applied Arts and during this time worked for the Wiener Werkstätte. In 1910 he worked for the Berlin magazine "Der Sturm" and signed an employment contract with the Paul Cassirer Gallery. In 1911 he returned to Vienna and took a key part in the Hagenbund exhibition. In the 1912/13 academic year he was an assistant at the Vienna School of Applied Arts. At the beginning of the war he volunteered for military service and was seriously wounded in Galicia on August 29, 1915. During his convalescence, he led a group of war painters and journalists in Vienna in 1916. At the same time he joined the group around Käthe Richter (Walter Hasenclever, Iwar von Brücken and others). From 1919 to 1924 he was a professor at the Dresden Academy. He then undertook extensive travels, which were subsequently reflected in large cityscapes and landscape paintings. In 1933 he gave up his Paris apartment and returned to Vienna. In 1934, due to political developments in Germany, he moved to Prague, where between 1924 and 1938 he created 16 views of the city of Prague and the portrait of President Thomas G. Masaryk. His first major exhibition took place in Vienna in 1937. In the same year, 417 works by his hand were confiscated in Germany as “degenerate art”. It was under this impression that the “Self-Portrait of a Degenerate Artist” was created. In 1938 he emigrated to London with his wife Olga Palkovska. In 1947 he became an English citizen and chose London as his permanent residence. His first major exhibition after the war took place at the Kunsthalle Basel. In 1951 he was granted honorary citizenship of his birthplace Pöchlarn and in 1964 he was granted honorary citizenship of the city of Vienna. In 1953 he first took over the main course of the "School of Seeing", which he had co-founded, at the International Summer Academy for Fine Arts in Salzburg, which he directed until 1962. In the summer of 1953 he moved from London to Villeneuve on Lake Geneva. In 1956 he received numerous international honors on his 70th birthday and Federal President Dr. Heuss awarded him the order “Pour le mérite”. The oeuvre catalog of the paintings, supervised by H. M. Wingler, was published in Salzburg. In 1958 a major retrospective took place in Munich, Vienna and The Hague. With 682 works, the exhibition at the Vienna Künstlerhaus was the most extensive Kokoschka presentation ever shown. In 1966, numerous honors and exhibitions took place on the occasion of his 80th birthday, for example in Salzburg, Zurich, Stuttgart, New York and Karlsruhe. In 1971 he traveled to Tunisia and wrote his autobiography "My Life". For his 85th birthday, exhibitions were held in Rome, Heidelberg, Salzburg, Prague, Munich, London and in the Belvedere in Vienna. In 1976, in honor of his 90th birthday, numerous exhibitions of his work took place around the world. Further artists and styles: Gustav Klimt, Egon Schiele, Max Beckmann, Bohuslav Kokoschka, Alma Mahler, Wiener Werkstätte, Sturm Circle, Blue Rider, Sonderbund, Villeneuve Studio, Austrian Ring of Honor, Gustav Klimt, Egon Schiele, Max Beckmann, Bohuslav Kokoschka, Alma Mahler, Wiener Werkstätte, Sturm Circle, Blue Rider, Sonderbund, Villeneuve Studio, Austrian Ring of Honor, Richard Gerstl, Koloman Moser, Viennese Modernism, Vienna Secession, Vienna School of Applied Arts, Max Liebermann, Lovis Corinth, Berlin Secession, Portrait, Karl Kraus, Herwarth Walden, Sturm, Avant-garde, Paul Cassirer
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