Otto Modersohn
Otto Modersohn
1865 - 1943
Im Frühling. 1906.
Öl auf Leinwand.
Rechts unten signiert. Verso auf dem Keilrahmen erneut signiert und betitelt sowie von fremder Hand bezeichnet. 69,5 x 92,9 cm (27,3 x 36,5 in). [AH/CH].
• Atmosphärische Farb- und Lichtstimmung in großzügigem Format.
• In der Tradition der Schule von Barbizon stellt Modersohn die stimmungsvolle Wirkung des Lichts ins Zentrum seiner Darstellung.
• Feinsinniges Zeugnis von Modersohns Suche nach dem Einfachen und Poetischen in der Natur.
• 1889 gehört Modersohn zu den Mitbegründern der Künstlerkolonie Worpswede.
• Werke des Künstlers befinden sich in renomierten musealen Sammlungen, darunter das LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster, das Von der Heydt-Museum, Wuppertal, und die Bremer Kunsthalle.
Wir danken Herrn Rainer Noeres, Otto Modersohn Museum, Fischerhude, für die freundliche wissenschaftliche Beratung.
PROVENIENZ: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen.
AUSSTELLUNG: Worpsweder Künstler, Museum Osnabrück, 1.9.-1.10.1907.
Kunsthalle Bremen, 8.12.1907-5.1.1908; Sächsischer Kunstverein, Dresden, Feb./März 1908, Kat.-Nr. 419.
Frühjahrsausstellung des Westfälischen Kunstvereins, Landesmuseum Münster, 15.5.-Juni 1908, Kat.-Nr. 198.
2. Herbstausstellung Hannoverscher Künstler, Künstlerhaus Hannover, 25.10.-6.12.1908, Kat.-Nr. 173.
LITERATUR: Karl Schäfer, Aus der bremischen Kunsthalle, in: Bremer Nachrichten 165, Nr. 353, 22.12.1907, Drittes Blatt.
"Modersohn entfaltet eine immer größere Feinheit in der Darstellung zarter Stimmungen. Um nur einige wenige seiner dufterfüllten Bilder zu nennen, so sind seine 'badenden Kinder' das reine Idyll, 'Herbstabend' erfüllt von Schwermut, 'Im Frühling' voller Licht und Heiterkeit, 'Frühjahr im Moor' und 'Birken vorm Graben' farbenfreudige Kompositionen, die auch die strengsten Gegner Worpsweder Malerei umzustimmen geeignet sind."
Karl Schaefer, Aus der bremischen Kunsthalle, in: Bremer Nachrichten 165 (1907), Nr. 353, 22.12.1907, Drittes Blatt.
Otto Modersohn
1865 - 1943
Im Frühling. 1906.
Öl auf Leinwand.
Rechts unten signiert. Verso auf dem Keilrahmen erneut signiert und betitelt sowie von fremder Hand bezeichnet. 69,5 x 92,9 cm (27,3 x 36,5 in). [AH/CH].
• Atmosphärische Farb- und Lichtstimmung in großzügigem Format.
• In der Tradition der Schule von Barbizon stellt Modersohn die stimmungsvolle Wirkung des Lichts ins Zentrum seiner Darstellung.
• Feinsinniges Zeugnis von Modersohns Suche nach dem Einfachen und Poetischen in der Natur.
• 1889 gehört Modersohn zu den Mitbegründern der Künstlerkolonie Worpswede.
• Werke des Künstlers befinden sich in renomierten musealen Sammlungen, darunter das LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster, das Von der Heydt-Museum, Wuppertal, und die Bremer Kunsthalle.
Wir danken Herrn Rainer Noeres, Otto Modersohn Museum, Fischerhude, für die freundliche wissenschaftliche Beratung.
PROVENIENZ: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen.
AUSSTELLUNG: Worpsweder Künstler, Museum Osnabrück, 1.9.-1.10.1907.
Kunsthalle Bremen, 8.12.1907-5.1.1908; Sächsischer Kunstverein, Dresden, Feb./März 1908, Kat.-Nr. 419.
Frühjahrsausstellung des Westfälischen Kunstvereins, Landesmuseum Münster, 15.5.-Juni 1908, Kat.-Nr. 198.
2. Herbstausstellung Hannoverscher Künstler, Künstlerhaus Hannover, 25.10.-6.12.1908, Kat.-Nr. 173.
LITERATUR: Karl Schäfer, Aus der bremischen Kunsthalle, in: Bremer Nachrichten 165, Nr. 353, 22.12.1907, Drittes Blatt.
"Modersohn entfaltet eine immer größere Feinheit in der Darstellung zarter Stimmungen. Um nur einige wenige seiner dufterfüllten Bilder zu nennen, so sind seine 'badenden Kinder' das reine Idyll, 'Herbstabend' erfüllt von Schwermut, 'Im Frühling' voller Licht und Heiterkeit, 'Frühjahr im Moor' und 'Birken vorm Graben' farbenfreudige Kompositionen, die auch die strengsten Gegner Worpsweder Malerei umzustimmen geeignet sind."
Karl Schaefer, Aus der bremischen Kunsthalle, in: Bremer Nachrichten 165 (1907), Nr. 353, 22.12.1907, Drittes Blatt.