Schulz-Matan, W. Selbstbildnis als Fechter. Gemälde
Gemälde. - Schulz-Matan, Walter. (1889 Apolda/Thüringen - 1965 Schiers/Schweiz). Selbstbildnis als Fechter. Öltempera auf Leinwand. 146 x 55 cm. Unten rechts signiert, rückseitig nochmals signiert und 1936 datiert. Im lackierten Holzrahmen der Zeit.
Nach einer Ausbildung als Dekorationsmaler und kurzfristigem Besuch der Münchner Kunstgewerbeschule, bildete sich Schulz-Matan autodidaktisch weiter und arbeitete nach dem ersten Weltkrieg als freier Künstler in München. Hier nahm er später auch Fechtunterricht bei C. Stritesky. Ab 1923 erste Ausstellungsbeteiligungen (Münchner Neue Sezession, Novembergruppe Berlin, Mannheimer Kunsthalle, Dresdner Kunstverein). Das angebotene Gemälde "Degenfechter in Grundstellung (Selbstbildnis)" (so von seiner Hand auf einem gedruckten Klebezettel auf dem Keilrahmen bezeichnet und "1750" nummeriert) hing, laut einer beiliegenden maschinenschriftl. Notiz, in der Wohnung Striteskys. - Dazu: 8 Fotoabzüge (teilw. moderne Vergrößerungen) von Schulz-Matan in Fechtmontur und beim Fechten, darunter auch das Vorbild für das Gemälde. - Eigenhändiges Schreiben von Schulz-Matan. Dat. 23. April 1952. 1 S. 22 Zeilen. Bleistift auf Papier (21:14,5 cm). Zu seinem letzten Fechtkampf, gegen Walter Driendl. "Brachte Fechtanzüge, Waffen etc. zu 'Stry' zum Verkauf im Fechtclub. Letzter Waffengang. Schwanengesang!" - Publikation zu Leben und Werk von Schulz-Matan. München (1962). 16 Bll. Geheftet.
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Gemälde. - Schulz-Matan, Walter. (1889 Apolda/Thüringen - 1965 Schiers/Schweiz). Selbstbildnis als Fechter. Öltempera auf Leinwand. 146 x 55 cm. Unten rechts signiert, rückseitig nochmals signiert und 1936 datiert. Im lackierten Holzrahmen der Zeit.
Nach einer Ausbildung als Dekorationsmaler und kurzfristigem Besuch der Münchner Kunstgewerbeschule, bildete sich Schulz-Matan autodidaktisch weiter und arbeitete nach dem ersten Weltkrieg als freier Künstler in München. Hier nahm er später auch Fechtunterricht bei C. Stritesky. Ab 1923 erste Ausstellungsbeteiligungen (Münchner Neue Sezession, Novembergruppe Berlin, Mannheimer Kunsthalle, Dresdner Kunstverein). Das angebotene Gemälde "Degenfechter in Grundstellung (Selbstbildnis)" (so von seiner Hand auf einem gedruckten Klebezettel auf dem Keilrahmen bezeichnet und "1750" nummeriert) hing, laut einer beiliegenden maschinenschriftl. Notiz, in der Wohnung Striteskys. - Dazu: 8 Fotoabzüge (teilw. moderne Vergrößerungen) von Schulz-Matan in Fechtmontur und beim Fechten, darunter auch das Vorbild für das Gemälde. - Eigenhändiges Schreiben von Schulz-Matan. Dat. 23. April 1952. 1 S. 22 Zeilen. Bleistift auf Papier (21:14,5 cm). Zu seinem letzten Fechtkampf, gegen Walter Driendl. "Brachte Fechtanzüge, Waffen etc. zu 'Stry' zum Verkauf im Fechtclub. Letzter Waffengang. Schwanengesang!" - Publikation zu Leben und Werk von Schulz-Matan. München (1962). 16 Bll. Geheftet.