Serge Poliakoff
Serge Poliakoff
Composition jaune, verte, bleue et rouge. Orig.-Farblithographie. Signiert und numeriert. 1956. Auf Velin von BFK Rives (mit Wasserzeichen). Ca. 33 : 50 cm. Papierformat 38 : 56 cm.
1 von 220 numerierten Exemplaren. Farbkräftiger Druck mit dem vollen Rand.
Gedruckt bei Pons, Paris. Herausgegeben von Nesto Jacometti, La Guilde de la Gravure, Lausanne (mit Trockenstempel). - Serge Poliakoff (1900-1969) entwickelt eine sehr individuelle Form abstrakter Malerei, die bunte Farbflächen nebeneinander stellt. Nachdem 1938 die ersten abstrakten Bilder entstehen, beginnt er ab 1946 mit graphischen Techniken zu arbeiten. Ab ca. 1950 erweitert er seine bis dahin graubraune Farbskala um leuchtende, gegeneinander abgesetzte Töne. In seinem Spätwerk reduziert er die kräftige Polychromie auf erdfarbene Nuancen und zeigt eine Neigung zur monochromen Gestaltung.
- ZUSTAND: Verso in den oberen Ecken mit kl. Montierungsresten. - Papier leicht gebräunt. Leichte, überwiegend unscheinbare Knitterspuren, im weißen Rand mit tlw. stärkeren Knickspuren.
LITERATUR: Polikoff/Schneider 10.
Orig. color lithograph. 1 of 220 copies on Rives BFK paper, signed and numbered in pencil. Bright and colorful impression with full margins. - Verso with small traces of mounting in the upper corners. Paper slightly discolored and creased. Only in the white margin with some stronger crease marks.
% from the market value
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Serge Poliakoff
Composition jaune, verte, bleue et rouge. Orig.-Farblithographie. Signiert und numeriert. 1956. Auf Velin von BFK Rives (mit Wasserzeichen). Ca. 33 : 50 cm. Papierformat 38 : 56 cm.
1 von 220 numerierten Exemplaren. Farbkräftiger Druck mit dem vollen Rand.
Gedruckt bei Pons, Paris. Herausgegeben von Nesto Jacometti, La Guilde de la Gravure, Lausanne (mit Trockenstempel). - Serge Poliakoff (1900-1969) entwickelt eine sehr individuelle Form abstrakter Malerei, die bunte Farbflächen nebeneinander stellt. Nachdem 1938 die ersten abstrakten Bilder entstehen, beginnt er ab 1946 mit graphischen Techniken zu arbeiten. Ab ca. 1950 erweitert er seine bis dahin graubraune Farbskala um leuchtende, gegeneinander abgesetzte Töne. In seinem Spätwerk reduziert er die kräftige Polychromie auf erdfarbene Nuancen und zeigt eine Neigung zur monochromen Gestaltung.
- ZUSTAND: Verso in den oberen Ecken mit kl. Montierungsresten. - Papier leicht gebräunt. Leichte, überwiegend unscheinbare Knitterspuren, im weißen Rand mit tlw. stärkeren Knickspuren.
LITERATUR: Polikoff/Schneider 10.
Orig. color lithograph. 1 of 220 copies on Rives BFK paper, signed and numbered in pencil. Bright and colorful impression with full margins. - Verso with small traces of mounting in the upper corners. Paper slightly discolored and creased. Only in the white margin with some stronger crease marks.
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